Schwedentabletten – Anwendungsgebiete

Traditionell angewendet werden Original Mariahilf Apotheke Schwedentabletten zum Ausgleich von Natriumverlusten vor allem in Folge starken Schwitzens. Dies betrifft in erster Linie Sportler, vor allem im Leistungs- und Ausdauersport. Original Mariahilf Apotheke Schwedentabletten sind daher besonders verbreitet bei Marathon, Triathlon, Radrennen, Langlauf, Bergsteigen und ähnlichen Sportarten.

Mittlerweile werden Original Mariahilf Apotheke Schwedentabletten aber auch zunehmend von immer mehr sportlich aktiven Menschen geschätzt, die ihren Salzverlust einfach direkt, bequem und kostengünstig ausgleichen wollen, ohne auf oftmals gesüßte oder mit anderen Mikronährstoffen überfrachtete isotonische Drinks oder Energyprodukte zurückgreifen zu müssen.

Zu einem erhöhten Natriumverlust kann es aber auch bei besonders belastenden Arbeitstätigkeiten mit starker körperlicher Anstrengung kommen, oftmals verbunden mit großer Hitze. Auch hier können Original Mariahilf Apotheke Schwedentabletten einen Beitrag leisten, die Salzverluste rasch zu kompensieren.

Dabei haben Original Mariahilf Apotheke Schwedentabletten den großen Vorteil einer einfachen und simplen Handhabung, können gut mitgeführt werden, schmecken gut und verursachen im Gegensatz zur Einnahme ähnlicher Mengen Kochsalz keine Übelkeit.

Daneben werden Original Mariahilf Apotheke Schwedentabletten aber auch immer häufiger zur Bekämpfung von Natriummangel bei bestimmten medizinischen Situationen oder Erkrankungen eingesetzt. Der normale Plasmawert beim gesunden Erwachsenen liegt zwischen 135-150 mmol/L. Dabei wird die tatsächliche zelluläre Konzentration im Körper entscheidend vom Wasserhaushalt beeinflusst. Kommt es hier zu Störungen mit einer Verringerung der Natriumkonzentration, kann dies zu Symptomen wie Leistungs- und Blutdruckabfall, Verwirrtheit,  Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Muskelkrämpfen im schlimmsten Fall bis hin zu Krampfanfällen und Hirnödemen führen.
Solche Natriummangelzustände können durch verschiedenste Erkrankungen angefangen von Durchfällen bis hin zu Nebennierenrindeninsuffizienz oder Gestose (Schwangerschaftsvergiftung) bedingt sein, aber auch als Nebenwirkung bei der Einnahme bestimmter Medikamente aus dem Bereich der Blutdrucksenker oder Antidepressiva und anderer Neuroleptika auftreten. Im Rahmen der ärztlichen Therapie kann hier in leichteren Fällen oft auf die Gabe von Infusionen verzichtet werden, wenn ausreichend Natrium oral zugeführt wird.